Du möchtest deine eigene Website erstellen, doch die Technik kommt dir mal wieder in den Weg? Sobald du an deinem Laptop bist, um mit dem Aufbau zu beginnen, stehst du schon wieder wie der Ochs vorm Berg und willst direkt wieder aufhören? So muss das nicht sein. Im Prinzip ist der Aufbau einer eigenen Website super easy – sofern man die richtige Reihenfolge und die Abläufe kennt.  Im Folgenden gebe ich dir meine 5 Schritte mit an die Hand, mit denen du ohne technisches Wirrwarr direkt an dein Ziel gelangst!

1. Schritt: Deine Domain als Startschuss für die eigene Website

Festlegung 

Ohne Domain keine Website. Logisch, oder? Natürlich solltest du dir zu Beginn überlegen wie genau deine Domain lauten sollte. Wenn du bereits einen Namen für dein Unternehmen oder Angebot hast, dann sollte die Domain natürlich darauf ausgerichtet sein. Solltest du selber noch absolut gar keine Ahnung haben, welche Domain für dich sinnvoll ist, dann solltest du dir darüber erstmal gründlich Gedanken machen.

Deine Domain ist immerhin dein Aushängeschild! Wenn du dich als Personal Brand positionieren möchtest, ist es natürlich immer sinnvoll deinen Namen als Domain zu nutzen.

 

Überprüfung

Wenn du deine eigene Website erstellen möchtest solltest du dich vorher versichern, dass deine Wunschdomain nicht bereits vergeben ist oder ggf. ähnlich lautend für einen ganz anderen Bereich genutzt wird. Du möchtest ja einzigartig sein, oder? 🙂

 

Reservierung  

Hast du deine Domain ausgesucht und überprüft und alles passt soweit, kannst du sie bei einem Anbieter deiner Wahl reservieren. Ich persönlich empfehle Anfängern auf dem Gebiet gerne STRATO oder 1&1, da sie super unkompliziert in der Anwendung sind und WordPress sich echt easy über eine 1-Klick-Installation installieren lässt. Beide Hosts bieten auch spezielles WordPress-Hosting an. Diese Pakete sind auf das Hosten einer WordPress-Website ausgelegt, weshalb ich sie dir wärmstens empfehlen kann! Über die Links kommst du direkt zu den entsprechenden Paketen.

 

2. Schritt: Installation von WordPress, Theme und Plugins

 

WordPress bei eigener Website nutzen

Wie schon erwähnt kannst du WordPress bei o. g. Anbietern super easy mit einer 1-Klick-Installation auf deiner Website installieren. Achte unbedingt darauf, dass du deine Domain NICHT bei WordPress.com hostest, sondern wirklich bei einem anderen Anbieter, auf den du WordPress.org installierst. Hier bist du wesentlich flexibler und musst auch noch weniger Zahlen! Den genauen Unterschied erkläre ich dir hier.

Wenn du eine Website erstellst solltest du dir immer dessen bewusst sein, dass jeder User Interfaces benutzt, ohne es zu zu bemerken. Das bedeutet also, dass deine Website so funktional sein muss, dass deine Besucher und Besucherinnen sie nutzen können, ohne sich groß Gedanken darüber zu machen, wo sie als nächstes klicken müssten.

Hast du die Installation von WordPress abgeschlossen, kannst du dir den Zugang dazu einrichten. Hier wirst du übrigens automatisch durch geleitet!

Sobald du das WordPress-Dashboard siehst, kannst du mit dem nächsten Schritt fortfahren:

Theme installieren

Falls du ein externes Theme wie bspw. das Divi Theme von elegantthemes.com oder Elementor nutzen möchtest, solltest du dies nun als erstes tun. Ich persönlich empfehle immer, nicht unbedingt eines der Standardthemes von WordPress zu nutzen, da diese für einen Laien wenig anpassungsfähig und absolut nicht intuitiv sind.

Ich selber arbeite übrigens auschließlich mit dem Divi Theme – sowohl für Kunden, als auch für meine eigene Website!

 

Plugins installieren

Plugins sind sowas wie Funktionserweiterungen für deine eigene Website. Hier musst du es nicht gleich übertreiben. Die einzigen Plugins, die du direkt am Anfang benötigst, sind meiner Meinung nach

  • Jetpack (für die Sicherheit und Geschwindigkeit deiner Website)
  • Yoast SEO (unterstützt dich easy bei der Suchmaschinenoptimierung)
  • Cookie-Plugin deiner Wahl (Hier gibt es viele verschiedene, die sehr gut sind. Welches davon für dich ideal ist, kannst du am besten selbst herausfinden)

Hast du diese Plugins installiert, ist deine Website soweit komplett funktionstüchtig für alles, was du derzeit brauchst.

 

3. Inhalte für die eigene Website erstellen

 

Dein Angebot

Natürlich sollte deine Website in erster Linie zeigen, was dein Angebot ist. Immerhin ist Sinn und Zweck einer Website in den allermeisten Fällen der Verkauf von Waren und Dienstleistungen oder die Schaffung einer Plattform, die die Aufmerksamkeit auf gewisse Dinge leiten soll. Daher sollte direkt auf der Startseite klar werden, was du deinen Besucher/-innen bietest.

 

Werde sichtbar

Außerdem gehört zu deiner eigenen Website auch dazu, dass du dich zeigst. Wie genau das dabei aussehen kann, ist ganz dir überlassen. Auf meiner ersten Website als Virtuelle Assistentin hatte ich Ewigkeiten kein Foto von mir. Meine Besucher/-innen konnten gar nicht wissen, wer sich hinter meiner Dienstleistung versteckt, da ich ihnen gar kein Einblick gewährt habe. Natürlich kamen dennoch Anfragen rein, ABER: Wenn du dich nahbar und offen zeigst, gewinnst du viel mehr Sympathien. Somit können deine potenziellen Kunden viel eher entscheiden, ob eine Zusammenarbeit passen könnte!

 

Rechtssicherheit ist das A & O

Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass meine erste Website einen Cookie-Banner hatte. Ob das clever ist? Eher nicht so. Mach das also nicht nach. Binde so früh es geht alle rechtlichen Notwendigkeiten ein. Dazu gehört das Impressum (inkl. Anschrift!) und eine Datenschutzerklärung, wobei die Datenschutzerklärung nicht immer wirklich notwendig ist, genauso wie ein Cookie-Banner.

Hier lohnt es sich, sich mit der Thematik wirklich auseinanderzusetzen, da Generatoren nicht immer die optimale Lösung sind. Vielleicht ist es für den ersten Moment sinnvoll, auf längere Sicht solltest du dich aber unbedingt selber damit beschäftigen – oder eine Stange Geld in die Hand nehmen und jemanden von extern dazu beauftragen.

Für eine clevere und easy verständliche Lösung kann ich dir Nadine von Laar ans Herz legen. Sie ist Wirtschaftsjuristin und auf Datenschutz spezialisiert. Bei ihr bekommst du das nötige Wissen ganz ohne Fachchinesisch vermittelt.

 

4. Online gehen mit der ersten eigenen Website

Easy. Stell deine Seiten auf “Veröffentlicht” und go for it! Dieser Schritt erfordert nicht viel Arbeit, ist aber meist suuuper aufregend! Poste es gerne auf deinen Accounts in den Sozialen Medien und lass deine Abonnenten wissen, dass es deine Website gibt! Nun hast du die Möglichkeit, deine Website als Werbemittel zu nutzen, bspw. als Schaufenster, als schwarzes Brett für Neuigkeiten oder einfach als Visitenkarte.

Ich persönlich (und Google auch) bin ja ein Fan davon, Websites auch wirklich zu nutzen. Erstellst du regelmäßig Blogartikel, kannst du auch gleichzeitig mehr Aufmerksamkeit erhalten, da die Menschen dich über Google finden.

Aber mit einer erreichbaren Website ist das alles noch nicht getan:

 

5. Update und pflege deine Website regelmäßig

Dazu gehört es, dass du regelmäßig Links auf Aktualität checken solltest. Außerdem bedeutet eine Website auch immer Pflege!

Updates sind super wichtig, um deine Website sicher und schön zu erhalten. Führst du die Updates nicht regelmäßig durch kann es vorkommen, dass deine Website nicht mehr richtig dargestellt wird oder Sicherheitslücken für dich und deine Besucher aufweist!

Darüber hinaus ist es super sinnvoll, deine Website immer mal wieder mit neuen Infos zu füttern oder dein Angebot regelmäßig zu aktualisieren.

 

Gehst du den Weg mit mir?

Du möchtest gerne weiter auf dem Weg zu deiner authentischen Website von mir unterstützt werden? Du wünscht dir jemanden, der dir den Weg durch den Technik-Dschungel zeigt? Super gerne helfe ich dir dabei!

Downloade dir noch heute mein Prep & Concept Sheet, mit dem du dich ideal auf die Erstellung deiner authentischen Website vorbereiten kannst! Und wenn du magst gehen wir auch danach weitere Schritte gemeinsam, bspw. mit meinem Workbook!

Trage dich dazu einfach hier ein:

… oder lieber auslagern?

Nicht jeder hat die Geduld oder die Lust, sich wirklich mit der eigenen Website auseinanderzusetzen.

Möchtest du also die Erstellung und Pflege deiner Website komplett auslagern? Auch dann bist du bei mir richtig. Ich übernehme alles von der Konzeptionierung über die Erstellung bis hin zur Pflege!

Trage dich direkt für ein kostenloses Kennenlerngespräch ein und wir besprechen, wie ich dich optimal unterstützen kann.

Wenn du dir noch ganz unsicher bist und allgemeine Fragen hast, schreibe mir gerne über das Kontaktformular oder per Mail an mail@sarahswitala.com. Ich freue mich von dir zu hören!

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